HolzCleanic und Möbelmanufaktur sind geöffnet

Sie dürfen uns wieder besuchen, zum Plaudern, zum Stöbern und gerne natürlich auch mit einem konkreten Projekt

An erster Stelle steht für uns angesichts des Corona-Virus der Schutz unserer Mitarbeiter und Kunden:
Bitte betreten Sie die Räume nur in Abstimmung mit unserem Personal

Erweiterte Services der Krebsmühle GmbH

Die Diskussion an den Entwürfen, der beinahe freundschaftliche Umgang miteinander, die persönliche Begegnung. Das alles gibt es wieder.
Gleichzeitig stellen wir mit Freude fest, wie viel Kreativität die neue, für uns alle ungewohnte Situation freigesetzt hat. Die besten der innovativen Angebote werden wir beibehalten, auch wenn das öffentliche Leben sich schrittweise wieder normalisiert.

HolzCleanic, der Corona-Weg: Kontaktlose Übergabe von Möbeln und Holzteilen

Sie können täglich von 10.oo -18.oo Uhr Ihre Möbel, Holzteile, Schränke, Fensterläden oder Holzteile mit Wurmbefall zur weiteren Bearbeitung bei uns abgeben und abholen.

Die Übergabe erfolgt begegnungsfrei, ohne persönlichen Kontakt.

So geht es: Möbel vor der HolzCleanic (Laugerei) abstellen und unser neues Auftragsformular ausfüllen. Hier können Sie Ihre Wünsche notieren, was damit weiter passieren soll: Ablaugen, Wurmbehandeln, Aufbereiten, neu Lackieren lassen, usw. Ebenso finden Sie dort eine Telefonnummer, unter der Sie die gewünschten Tätigkeiten auch direkt mit unserem Betriebsleiterleiter Herrn Kemal Karayel besprechen können.

Nach der Übergabe wird Ihr Möbel in abgeschlossene, videoüberwachte Räume gebracht. Die weiteren Schritte werden wir telefonisch oder per E-Mail mit Ihnen abstimmen. Vor Beginn der Arbeiten erhalten Sie Ihr verbindliches Angebot per E-Mail.

Alles ohne persönliche Begegnung, ohne die Gefahr einer Ansteckung. Besser kann man unser neues Motto nicht mit Leben füllen:

Es geht weiter, nur eben anders!

Telefon, E-Mail, Fotos, WhatsApp, Skype
Klappt perfekt!

Womöglich ist die Zusammenarbeit mit unseren Kunden sogar intensiver als vor Corona: Die tägliche Foto-Mail aus der Werkstatt ist gar kein Thema. Jeden Tag in die Krebsmühle fahren ist irgendwie nicht so prickelnd - und sei der Cappuccino noch so lecker.

Für die Zweifler haben wir ein besonders anspruchsvolles Projekt ausgewählt: Die moderne Interpretation eines Jugendstiltisches von 1905. Eine Kreation der berühmten Wiener Kunstmöbelmanufaktur Ungethüm. Zwei Möbelmanufakturen, verbunden durch handwerkliche Perfektion, über ein Jahrhundert hinweg. Ein gutes Gefühl.

Der Kunde hat das Eichenholz ausgewählt, die einzelnen Bohlen, sogar deren Reihenfolge in der Tischplatte. Den Fortschritt kann er zuhause mitverfolgen, ein Referenzfoto hat er uns bereits versprochen. Alles ohne persönliche Begegnung, ohne die Gefahr einer Ansteckung.

Restaurant und Galerie "Die Linse" | Abhol- und Lieferservice

Die Linse kocht weiter für Sie

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